10 October 2023
20:00
Eröffnungsgala „ODE AN DEN FRIEDEN“
Historische Stadthaus Wuppertal
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Historische Stadthaus Wuppertal


Leider muss die Veranstaltung aufgrund von Krankheit verschoben werden. Ein neuer Termin wird derzeit geplant. Alle bereits verkauften Tickets behalten ihre Gültigkeit für den neuen Termin oder können zurückerstattet werden.

PROGRAMM:

M.Weinberg Kammersinfonie No.1 op.145 (1987) für Streichorchester
L.Abeliowitsch Aria für Violine und Orchester
M.Bruch „Kol Nidrei“ für Cello und Orchester
D.Schostakowitsch/A.Stassewitsch Kammersinfonie op. 110a
u.a.


Erkki-Sven Tüür, Composer-in-Residence und Ehrengast

Friedensorchester
EAST-WEST CHAMBER ORCHESTRA

(Hochkarätige Solist:innen aus über 15 Ländern, Preisträger renommierter internationaler Wettbewerbe wie dem ARD, Tschaikowsky und Queen Elisabeth, sowie Konzertmeister berühmter Orchester, die auf seltenen Instrumenten wie Stradivari und Guarneri spielen und dem Orchester einen besonderen, unverwechselbaren Klang verleihen)

Rostislav KRIMER, Dirigent

Solistin der Berliner Staatsoper
Anna SAMUIL, Sopran

Preisträgerin des Tschaikowski- und Elisabeth-Wettbewerbs
Tatjana SAMOUIL, Violine

Preisträgerin des Wieniawski- Wettbewerbs
Alissa MARGULIS, Violine

Benedict KLÖCKNER, Cello

*Programmänderungen vorbehalten.

Dieses Jahr unterstützen wir zusammen Kinder in Not: SAVETHECHILDREN.DE


Über das Programm: 

Tauchen Sie ein in die fesselnde Geschichte dieses Konzerts, das Sie in eine Welt voller Leidenschaft, Kriegserfahrungen und Hoffnung entführt. Das Programm mit dem Titel „Ode an den Frieden“ widmet sich den Komponisten, deren Werke von den Auswirkungen von Kriegen und politischen Systemen geprägt wurden. Durch die Kraft der Musik werden ihre bewegenden Geschichten zum Leben erweckt und berühren die Herzen der Zuhörer. 

Ein herausragender Komponist, dem wir in diesem Konzert begegnen, ist Mieczysław Weinberg, der während des Holocausts aus Warschau nach Minsk floh. Inmitten der Wirren des Krieges und der Invasion der Sowjetunion wurde er nach Taschkent evakuiert und schließlich von Dmitri Schostakowitsch nach Moskau eingeladen. Das East-West Chamber Orchestra unter der Leitung von Rostislav Krimer hat sich auf Weinbergs Musik spezialisiert und erlangte weltweit Anerkennung sowie mehrere Nominierungen für renommierte Auszeichnungen wie ICMA oder Opus Klassik. 

Ein weiterer bemerkenswerter Komponist, der im Fokus steht, ist Lev Abeliowitsch, der gemeinsam mit Weinberg in Warschau studierte und ebenfalls nach Minsk floh. Doch ihr Traum, gemeinsam nach Warschau zurückzukehren, blieb unerfüllt. Abeliowitschs „Aria“ für Violine und Orchester, die dem leidenschaftlichen Thema des Holocausts gewidmet ist, wurde selten, wenn überhaupt, in Deutschland aufgeführt. Dennoch bietet sie eine eindringliche Verbindung zu diesem schmerzhaften Kapitel der Geschichte. 

Zudem erklingt Dmitri Schostakowitschs Kammersinfonie op. 110a (Streichquartet in c-Moll op. 110), die das Ringen des Komponisten mit dem sowjetischen Regime widerspiegelt. Dieses beeindruckende Werk wird nicht in der bekannten Bearbeitung von Rudolf Barschai, sondern in der selten aufgeführten Bearbeitung von Abram Stassewitsch  präsentiert, die dem Werk einen einzigartigen klanglichen Ausdruck verleiht. 

Das Streichquartett c-Moll op. 110 gilt als das autobiographischste Quartett Dmitri Schostakowitschs. Es spiegelt seine persönlichen Erfahrungen von Verfolgung, Unterdrückung und Krieg wider. Schostakowitsch greift dabei auf Motive aus seinen eigenen früheren Kompositionen sowie von anderen Komponisten zurück, um das Spannungsverhältnis zum sowjetischen Regime zu verdeutlichen. Dieses bewegende Stück, das mit Schostakowitschs musikalischer Signatur D-S-C-H beginnt, wird in einer ergreifenden Interpretation präsentiert. 

Neben dieser mitreißenden musikalischen Reise ist es von großer Bedeutung zu erwähnen, dass der Gewinn dieses Konzerts auch gemeinnützigen Zwecken für Kinder und Musiker:innen in Not zugutekommt. Indem Sie Tickets für dieses einzigartige Konzerterlebnis erwerben, tragen Sie aktiv dazu bei, Kindern in schwierigen Situationen zu helfen. 

Dieses Jahr sind wir Partner für SAVETHECHILDREN.DE:


„Ob Naturkatastrophen, Dürren, Krankheiten, politische Unruhen oder Kriege: Immer mehr Kinder finden sich – teils über Nacht – in lebensbedrohlichen Notlagen wieder, werden verletzt, müssen fliehen, brauchen Medizin, Essen und ein Dach über dem Kopf. Auf der anderen Seite gibt es viele vergessene Krisen, die das Leben von Kindern bereits seit Jahren überschatten und ihnen jede Chance auf eine Zukunft in Frieden und Würde rauben. In beiden Fällen stehen oft nicht genug Mittel zur Verfügung – denn während die eine Krise plötzlich hereinbricht, ist die andere über die Jahre in Vergessenheit geraten, weil andere Ereignisse die Schlagzeilen bestimmen. Aus diesem Grund hat Save the Children den Children‘s Emergency Fund eingerichtet. Die Spenden, die in den Fund fließen, helfen Kindern schnell und unkompliziert dort, wo die Not gerade am größten ist und Gelder dringend gebraucht werden.“

Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets und lassen Sie sich von der unvergleichlichen Musik und den bewegenden Geschichten mitreißen.

Direkt spenden können Sie auch gerne hier:

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Die historische Aufnahme von alle 4 Kammersinfonien von Miezysław Weinberg hat mehrere Opus Klassik und ICMA Award Nominationen gekriegt, erhielt 5 Sterne vom BBC Magazine, CD der Woche von Norman Lebrecht unter anderen Top-Kritikern weltweit. Rostislav Krimer ist auch Gründer und künstlerischer Leiter des Ost-West-Festivals NRW, das in 2023 die beste Musiker der Welt begrüßen wird, wo das Friedensorchester East-West Chamber Orchestra erneut das Orchestra-in-Residence sein wird.
Rostislav Krimer
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02 November 2025
19:00
„Große Meister im Beethoven-Haus“
Klavierabend
SERGEI BABAYAN
Beethoven-Haus Bonn
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Beethoven-Haus Bonn


Sergei Babayan, „einer der größten Pianisten unserer Zeit” (Bachtrack), wird seit langem gefeiert für “die leise Schönheit und das emotionale Feuer” (The Times) seiner Interpretationen. Als Deutsche Grammophon-Exklusivkünstler blickt er auf eine wachsende Diskografie preisgekrönter Aufnahmen.


KLAVIERABEND „SONGS“

Sergei BABAYAN, Klavier

Das Programm SONGS von Sergei Babayan ist eine poetische Reise am Klavier durch die Vokalmusik verschiedener Epochen – jedes Stück klingt wie ein Lied ohne Worte. Inspiriert von Meisterwerken des Gesangrepertoires, hat Babayan an diesem Abend ein farbenreiches Mosaik von Transkriptionen zusammengestellt – von Liszt und Rachmaninow bis hin zu eigenen Bearbeitungen.

Im ersten Teil erklingen Schubert-Lieder in virtuosen Bearbeitungen von Liszt, Romanzen von Schumann, Liszt und Rachmaninow sowie feinfühlige Transkriptionen von Ponce, Kreisler und Volodos. Der zweite Teil widmet sich lyrischen Miniaturen von Mompou, Sibelius, Komitas, Poulenc, Gershwin und anderen – darunter auch Transkriptionen von Babayan selbst. So verwandelt er vokale Juwelen wie Griegs „Ein Traum“ oder Faurés „Au bord de l’eau“ in tief empfundene pianistische Monologe.

SONGS ist weit mehr als ein Konzert – es ist eine musikalische Liebeserklärung an die menschliche Stimme und ihre Ausdruckskraft, gespiegelt im Klavier und im schöpferischen Denken eines der herausragenden Pianisten unserer Zeit.


Das 3. Ost-West-Festival NRW lädt Sie herzlich zum festlichen Eröffnungskonzert der Kammermusikserie „Große Meister im Beethoven-Haus Bonn“ am Sonntag, den 2. November 2025 um 19:00 Uhr ein.


 SERGEI BABAYANS PROGRAMM “SONGS” 

„Wie man eine gute Melodie schreibt“, sagt Sergei Babayan, „kann man nicht lernen. Das ist eine Gabe, die man entweder hat oder nicht hat. Bei jedem Studium der Kompositionskunst bleibt die Melodie das ultimative Mysterium.“ – Babayans neuestes Solorezitalprogramm mit dem Titel SONGS ist eine Hommage an diese Gabe, einige der schönsten Melodien in der Geschichte des Kunstliedes zu schaffen. Die musikalische Reise, die Babayan dem Zuhörer vorschlägt, von Franz Schubert bis Charles Trenet, bietet eine einzigartige Gelegenheit, über die Zutaten für eine großartige Melodie und die Art und Weise nachzudenken, wie sich das moderne Volkslied und Kunstlied im Laufe der Zeit entwickelt haben, mit gesungenen Worten und als Transkription für ein Instrument, als ein Lied ohne Worte. 

Um die geradezu obsessive Kraft zu verstehen, die Sergei Babayans kreativen Prozess als Pianist antreibt, ist es wichtig zu betonen, dass seine oft gepriesene Fähigkeit, „das Klavier zum Singen zu bringen“, das Ergebnis zweier Schlüsselelemente ist: akribischer, fast besessen detailgenauer Vorbereitung und der tiefen Überzeugung, dass jedwede große Instrumentalmusik, ob für Klavier solo, Kammermusikensemble oder Sinfonieorchester, letztlich darauf abzielt, die Farben, Phrasierung und Dynamik der menschlichen Stimme nachzuahmen. Deshalb bietet sein vollständiges Programm mit Liedern ohne Worte eine tiefgehende Erkundung der musikalischen Möglichkeiten des Klaviers an sich und nicht nur einen bunten Reigen melodischer Hits und Ohrwürmer, eine lange Liebeserklärung an das Lied, die immer in der Gefahr eines musikalischen Zuckerschocks schwebte. 

Die Lieder von Franz Schubert erscheinen als natürlicher Ausgangspunkt für diese Entdeckungsreise durch die westliche Musik. Sehr subtile Modulationen, wiederkehrende Dur-Moll-Wechsel und eine äußerst dichte Präsentation des melodischen Materials über einer subtil divergierenden Begleitlinie sind Merkmale vieler Schubert-Lieder. Liszts Transkriptionen dieser Lieder sind faszinierende Beispiele für Liszts großzügiges Engagement für die Sache anderer Komponisten – im Fall der Eröffnung von Gretchen am Spinnrade oder Die Stadt dadurch, dass sie den atmosphärischen Reichtum, den Schuberts Originallied dem Part des Begleiters verleiht, ganz in den Vordergrund rücken, mit den unaufhörlichen Drehungen des Spinnrads im ersten und dem unheimlichen Nebelbild der Stadt am dunkler werdenden Horizont jenseits des grauen Gewässers im letzteren. Im gleichen Sinne ist Erlkönig schon in der ursprünglichen Schubert-Fassung für Singstimme ein pianistisches Meisterwerk (und eine große pianistische Herausforderung) und wird in Liszts atemberaubender Transkription zum Muster für ein Arrangement, das dem Lied zwar treu bleibt, dabei aber erhebliche instrumentale Schwierigkeiten hinzufügt und gleichzeitig dem Zuhörer die Illusion vermittelt, vom Klavier aus jedes einzelne Wort des ursprünglichen Dramas von Goethes Ballade zu hören, wie es von Schubert vertont worden war. Liszts Bearbeitung von Schuberts Aufenthalt hingegen und das Ständchen: Horch! Horch! oder der hochvirtuose Mittelteil seiner Transkription von Gretchen am Spinnrade verwandeln das ursprüngliche melodische Material mit großer Freiheit in ein eigenständiges pianistisches Werk, das die Grenzen des klanglichen Potenzials dieses Instruments auslotet. 

Liszts orgiastische Steigerung der kurzen, euphorischen Melodie aus Schumanns Widmung hebt dieses Prinzip der pianistischen Freiheit vollends auf eine höhere Ebene, und Babayan nutzt dies als Hinführung zu einer Folge melodiöser Klavierwerke von Liszt, Ponce und Rachmaninoff, die eine Palette transformatischer Werkzeuge einsetzen, darunter elegische Melodielinien über gebrochenen Akkorden, Obertoneffekte, Oktaven der rechten Hand und Oktavierungen im Liedverlauf, parallelle Läufe usw. Diese Beispiele gipfeln in einem scheinbar schlichten Walzer von Fritz Kreisler, präsentiert in einem atemberaubenden Arrangement von Rachmaninoff selbst, der mit einem etwas asynchronen Hinken seines Instruments dem ansonsten unnachahmlichen Wiener Geigenvirtuosen auf humorvolle Weise Tribut zollt. 

Mit der Wendung zu den melodiegetriebenen Werken des Katalanen Frederic Mompou, des Basken Jesús Guridi, des Armeniers Komitas und des Finnen Sibelius eröffnet Sergei Babayan dem Zuhörer eine Liedwelt, die die Klangwelt des mitteleuropäischen Kunstliedes überschreitet. Der 1955 in Charkiw geborene Leonid Desyatnikov ist mit der Transkription einer Melodie aus der Bukowina vertreten, einer in Wahrheit hochkomplexen Klavierkomposition, die auf ältesten, scheinbar schlichten Volksliedtraditionen aufbaut. Komitas, als erster Nichteuropäer überhaupt in die Internationale Musikgesellschaft in Berlin aufgenommen, wurde zu Armeniens Nationalkomponist mit seiner Doppelrolle als armenisch-orthodoxer Priester, der im polyphonen 

Kirchengesang seiner Heimat verwurzelt war, und seiner musikwissenschaftlichen Arbeit, in der er Tausende von Volksliedern sammelte und viele davon erstmals für Transkriptionen für westliche Instrumente zugänglich machte. Es ist diese für das westliche Ohr ungewohnte Klangatmosphäre, die dabei hilft, sich auf die inneren Qualitäten der Melodie in der Musik von Komitas zu konzentrieren, dessen Werk einen offensichtlichen Einfluss auf Sergei Babayan als einen in Armenien geborenen und aufgewachsenen Pianisten hatte. 

Dass die Qualität der pianistischen Behandlung einer Melodie nicht mit ihrer Singbarkeit, gar dem Ohrwurmcharakter einer musikalischen Phrase zusammenhängt, zeigt sich auch an den melodischen (tonalen oder atonalen) Werken von Komponisten wie Schönberg. Hindemiths kleines Lied ist ein weiteres Beispiel, das in seinen hinkenden Wendungen und melodischen Höhen und Tiefen geradezu abstrakt wirkt. Von dieser Abstraktionsebene aus führt ein direkter Weg den Hörer zum Prinzip von Spannung und Auflösung (tension & release), das die Verarbeitung von Melodien im Jazz leitet, der „außerhalb“ und „innerhalb“ der „richtigen“ Noten spielt: Keith Jarrett, ausgebildet in klassischer Komposition und Interpretation, schuf Transkriptionen für das Klavier, die auf den Schultern von Liszt und Rachmaninoff stehen, während sie mit scheinbar leichterem Volkslied- und Filmmusikmaterial arbeiten. 

Im 20. Jahrhundert findet sich in Poulencs Klavierimprovisation Hommage à Edith Piaf ein Solitär, ein ganz ungewöhnlicher Ansatz für den „Liebesdienst“ für das Lied, den jede Klaviertranskription darstellt: Das Material basiert hier nicht auf einem bestimmten Lied der als „Spatz von Paris“ verehrten Sängerin, sondern auf der generell melancholischen Atmosphäre so vieler ihrer Lieder, auf der Erinnerung an ihre charakteristische Stimme und ihr außergewöhnliches Leben. Die Idee dieses „Liebesdienstes“ wird schließlich in pianistischen Meisterwerken von höchster Virtuosität zelebriert, so in Alexis Weissenbergs Arrangement von Charles Trenets unsterblichem Lied En avril à Paris

Eine Fußnote, die über dieses Konzertprogramm hinausweist: Wäre es für den Hörer eine große Überraschung, wenn das von Sergei Babayan hier vorgestellte Programm SONGS, wie letztlich jedes seiner Programme, eine diskrete Hommage an den größten Komponisten überhaupt wäre, so denkbar fern der der Welt des Liedes auch scheinen möge? An den größten Melodienschöpfer aller Zeiten, an Johann Sebastian Bach?  © Dr Marcus Felsner, 2024 

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Sergei Babayan, „einer der größten Pianisten unserer Zeit“ (Bachtrack), begeistert mit emotionaler Tiefe und virtuoser Brillanz. Als Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon konzertiert er weltweit in den renommiertesten Sälen – von der Carnegie Hall über das Concertgebouw bis zur Elbphilharmonie. Er spielte mit führenden Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, Gewandhausorchester Leipzig, den Bamberger Symphonikern und unter namhaften Dirigenten wie Valery Gergiev, Sir Antonio Pappano und Neeme Järvi. Seine Aufnahmen – u. a. mit Martha Argerich und Daniil Trifonov – wurden international ausgezeichnet. Als leidenschaftlicher Kammermusiker arbeitete er mit Künstlern wie Mischa Maisky, Ivry Gitlis und Augustin Hadelich. Babayan, in Armenien geboren und in Moskau ausgebildet, gewann internationale Wettbewerbe und lebt heute in New York. Nun ist er erstmals beim Ost-West-Festival NRW zu erleben.
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11 October 2023
20:00
„Große Meister im Beethoven-Haus“ ALEXEI LUBIMOV
Beethoven-Haus Bonn
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Beethoven-Haus Bonn

DAS ERSTE MAL IN BONN!

„…Weitgehend zart und filigran, oft geradezu vergeistigt…“ RONDO

Der 1944 in Moskau geborene Pianist Alexei Lubimov (Alexei Borissowitsch Ljubimow) ist einer der bedeuteseten Pianisten von ehemalige UdSSR, Interpret auf historischen Tasteninstrumenten, setzt sich gleichzeitig aber auch engagiert für die zeitgenössische Musik ein.

So war er 1968 einer der ersten Musiker, die es wagten, Stücke von John Cage und Terry Riley in der Sowjetunion aufzuführen.

Alexei Lubimov ist ein Gründer der Hammerklavier-Tradition in UdSSR und einer der bedeutesten Musiker der Welt.


PROGRAMM:

J.BRAHMS Zwei Rhapsodien op.79:
– h-Moll
– g-Moll

F.SCHUBERT Vier Impromptus op.90, D.899:
– c-Moll
– Es-Dur
– Ges-Dur
– As-Dur

—— Pause ——

J. BRAHMS Sechs Klavierstücke op.118:
– Intermezzo a-Moll
– Intermezzo A-Dur
– Ballade G-Moll
– Intermezzo f-Moll
– Romanze F-Dur
– Intermezzo es-Moll

J.BRAHMS Drei Intermezzi op.117:
– Es-Dur,
– b-Moll,
– cis-Moll

F.CHOPIN Barcarolle Fis-Dur op.60.

Konzert wird an Originalinstrument von Julius Blüthner, Leipzig (Jahr 1856) mit besoderem warmen und für dieses Programm passendem Klang gespielt. Dieses Flügel wurde von uns ausgewählt und speziell nach Bonn gebracht.
Private Sammlung und Restauration – Manufaktur für historische Tasteninstrumente „Clavierwerkstatt. Christoph Kern“.

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Der 1944 in Moskau geborene Pianist Alexej Lubimov ist ein der bedeuteseten Pianisten von ehemalige UdSSR, Interpret auf historischen Tasteninstrumenten, setzt sich gleichzeitig aber auch engagiert für die zeitgenössische Musik ein. So war er 1968 einer der ersten Musiker, die es wagten, Stücke von John Cage und Terry Riley in der Sowjetunion aufzuführen. Alexei Lubimov ist ein Gründer von Hammerklavier-Tradition in UdSSR und eine der bedeutesten Musiker der Welt.
Alexei Lubimov
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12 October 2023
10:00
Meisterkurs mit Alexei Lubimov
Hochschule für Musik und Tanz Köln
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Hochschule für Musik und Tanz Köln

Meisterkurs mit Prof. Alexei Lubimov wird an der Hochschule für Musik und Tanz Köln am 12. Oktober 2023 stattfinden.

Eintritt frei

Wir bedanken Hochschule für Musik und Tanz Köln für freundiche Unterstützung.

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05 October 2024
19:00
„Große Meister im Beethoven-Haus“
Sonatenabend
SERGEJ KRYLOV & ROSTISLAV KRIMER
Beethoven-Haus Bonn
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Beethoven-Haus Bonn

„ICH GLAUBE, DASS SERGEJ KRYLOV EINER DER FÜNF BESTEN GEIGER DER WELT IST“
MSTISLAW ROSTROPOWITSCH

„ROSTISLAV KRIMER IST EINER DER BESTEN UND MUSIKALISCHSTEN PIANISTEN UNSERER ZEIT“ PAUL BADURA-SKODA


SONATENABEND

Sergej Krylov – Violine
Rostislav Krimer – Klavier

PROGRAMM:

W.A.MOZART Sonate für Pianoforte und Violine B-Dur, K.378 (1781)
J.BRAHMS Sonate für Klavier und Violine d-Moll, Op.108 (1886)

—— Pause ——

C.FRANCK Sonate für Klavier und Violine A-dur (1886)


Das 2. Ost-West-Festival NRW lädt Sie herzlich zum festlichen Eröffnungskonzert der Kammermusikserie „Große Meister im Beethoven-Haus Bonn“ am 5. Oktober 2024 um 19:00 Uhr ein.

Mit drei Violinsonaten von Mozart, Brahms und Franck widmet sich das Duo dem Kernrepertoire des Genres. Brahms und Franck bilden die gegensätzlichen romantischen Schwergewichte des Programms. Beide Sonaten von Brahms und Franck wurden im selben Jahr komponiert. Brahms hat seine Sonate dem Klaviervirtuosen Hans von Bülow und Franck dem Violingenie Eugène Ysaÿe gewidmet. Alle drei Sonaten zählen zu den Meisterwerken des Violinrepertoires.

Erleben Sie ein herausragendes Duo bedeutender Solisten, die seit vielen Jahren gemeinsam auf der Bühne stehen:

Sergej Krylov (Violine): Zum ersten Mal im Beethoven-Haus Bonn – der von Mstislaw Rostropowitsch als einer der fünf besten Geiger der Welt bezeichnete Sergej Krylov bringt seine verzaubernde Musikalität und beeindruckende Bühnenpräsenz mit.

In den letzten zehn Jahren hat er mit führenden Dirigenten zusammengearbeitet, darunter Vasily Petrenko, Fabio Luisi, Jukka-Pekka Saraste, Nikolaj Znaider, Ton Koopman, Roberto Abbado, Mikhail Pletnev, Andrey Boreyko und Vladimir Ashkenazy.

Er hat sich durch seine Auftritte bei führenden Orchestern weltweit als einer der renommiertesten Geiger etabliert und war Jurychef des Paganini- und Kreisler-Wettbewerbs sowie Jurymitglied des Tschaikowski-Wettbewerbs. Vor kurzem trat er erfolgreich mit dem Berliner Konzerthausorchester unter Iván Fischer in Berlin auf. Er ist Chefdirigent des Litauischen Kammerorchesters und hat alle 24 Capricen von Paganini bei Deutsche Grammophon aufgenommen, die weltweit von Kritikern hoch gelobt wurden.

www.sergejkrylov.com

Rostislav Krimer (Klavier): Paul Badura-Skoda bezeichnete ihn als einen der besten Pianisten unserer Zeit. Der deutsche Pianist weißrussischer Herkunft lebt seit vielen Jahren in Bonn, wo auch seine beiden Kinder geboren wurden.

Er hat weltweit mit Musikern wie Maxim Vengerov, Gidon Kremer, Juri Baschmet, Sofia Gubaidulina, Krzysztof Penderecki, Ian Bostridge und dem Royal Philharmonic Orchestra zusammengearbeitet und in Hallen wie der Berliner Philharmonie, der Londoner Cadogan Hall und der Moskauer Tschaikowsky-Konzerthalle konzertiert.

Vor kurzem wurde er von der Royal Academy of Music in London als Associate ausgezeichnet, eine Ehrung für seine Erfolge auf der internationalen Bühne und seinen bedeutenden Beitrag zur Kultur. Krimer ist für seine bemerkenswerte Musikalität und technische Virtuosität bekannt und hat auch alle 4 Kammermusiksinfonien von Weinberg mit seinem Orchester für Naxos aufgenommen, die mehrfach für den Opus-Klassik nominiert wurden. Er ist außerdem UNICEF-Freund und Chefdirigent des Friedensorchesters East-West Chamber Orchestra.

www.krimer.de

Das Programm umfasst wahre Meisterwerke: Sonaten für Violine und Klavier von Mozart, Brahms und Franck

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In den letzten Spielzeiten ist Sergej Krylov ein regelmäßiger Gast bei zahlreichen großen Institutionen und führenden Orchestern geworden. Er hat mit dem London Philharmonic, dem Royal Philharmonic, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem DSO Berlin, dem Konzerthausorchester Berlin, dem Budapest Festival Orchestra, dem NHK Tokyo, dem Frankfurter Radio Orchester gespielt.
Sergej Krylov
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Die historische Aufnahme von alle 4 Kammersinfonien von Miezysław Weinberg hat mehrere Opus Klassik und ICMA Award Nominationen gekriegt, erhielt 5 Sterne vom BBC Magazine, CD der Woche von Norman Lebrecht unter anderen Top-Kritikern weltweit. Rostislav Krimer ist auch Gründer und künstlerischer Leiter des Ost-West-Festivals NRW, das in 2023 die beste Musiker der Welt begrüßen wird, wo das Friedensorchester East-West Chamber Orchestra erneut das Orchestra-in-Residence sein wird.
Rostislav Krimer
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07 November 2024
20:00
„Große Meister im Beethoven-Haus“
SILVER-GARBURG Klavierduo
Beethoven-Haus Bonn
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Beethoven-Haus Bonn

„Es werde Licht… Das Silver-Garburg Piano Duo überzeugt mit Klangkultur, ihrem hervorragenden Zusammenspiel und der fantasievollen agogischen Gestaltung. Hochsouverän.“ 

Concerti, Album der Woche


Unique SILVER-GARBURG Klavierduo

Sivan SILVER & Gil GARBURG – Klavier


Dr. Stephan Eisel – Moderation


PROGRAMM:

F. Mendelssohn-Bartholdy Konzert-Ouvertüre Nr. 1 zu Shakespeares Sommernachtstraum, Op. 21
S. Rachmaninov 6 Morceaux, Op. 11

L.v. Beethoven Große Fuge, Op. 134
J. Brahms Akademische Festouvertüre c-Moll, Op.80


Erleben Sie ein einzigartiges musikalisches Ereignis im Beethoven-Haus Bonn! Im Rahmen des 2. Ost-West-Festivals NRW präsentieren wir am 7. November 2024 um 20:00 Uhr ein Konzert, das Sie nicht verpassen sollten.

Das international gefeierte Klavierduo Sivan Silver und Gil Garburg wird erstmals in Bonn auftreten. Die beiden herausragenden Künstler haben in über 70 Ländern auf fünf Kontinenten konzertiert und gelten als eines der führenden Klavierduos weltweit. Ihr Zusammenspiel setzt in der Kunst des Klavierduos neue Maßstäbe und begeistert Publikum und Kritiker gleichermaßen.

Freuen Sie sich auf ein einzigartiges Programm, das Meisterwerke von Ludwig van Beethoven, Franz Schubert und weiteren Komponisten umfasst. Dieser Abend verspricht ein unvergleichliches musikalisches Erlebnis, das die Tiefe und Schönheit klassischer Musik auf eindrucksvolle Weise zum Ausdruck bringt.

Verpassen Sie nicht diese seltene Gelegenheit, Sivan Silver und Gil Garburg live im Beethoven-Haus Bonn zu erleben.

Wir bedanken uns herzlich bei der Botschaft des Staates Israel für die freundliche Unterstützung dieses Konzerts.

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In der hohen, oft unterschätzten Kunst des Klavierduos setzen Sivan Silver und ihr Partner Gil Garburg neue Maßstäbe: Sowohl von Publikum als auch Kritikern anerkannt, wurde das Duo immer wieder von Top-Orchestern, Festivals und Konzertveranstaltern eingeladen. Sie traten bereits in den bedeutendsten Sälen, wie der Carnegie Hall, im Lincoln Center, im Wiener Musikverein, im Salzburger Festspielhaus, in der Oper von Sydney und in der Berliner Philharmonie auf. In ungefähr 70 Ländern und damit auf fünf unterschiedlichen Kontinenten konzertierte das Paar bisher. Sie arbeiten regelmäßig mit Orchestern wie dem Israel Philharmonic Orchestra, der St. Petersburg Philharmonic, dem Melbourne Symphony Orchestra und der Deutschen Kammerphilharmonie zusammen.
Silver-Garburg Klavierduo
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13 October 2023
20:00
„Große Meister im Beethoven-Haus“
F.Schubert „Winterreise“
IAN BOSTRIDGE & ROSTISLAV KRIMER
Beethoven-Haus Bonn
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Beethoven-Haus Bonn

“Das große Schubert-Erlebnis. („Winterreise“) …Alle folgen ihm wie hypnotisiert, immer tiefer in das zerrissene Bewusstsein des Winterwanderers.“ DER SPIEGEL

Und noch eine wichtige zeitgenössische Stimme zu Schuberts Winterreise:

IAN BOSTRIDGE gilt als einer der bedeutendsten, weil aufregendsten, eigenständigsten und eigenwilligsten Interpreten dieses Liedzyklus’. Und als einer der kundigsten.

Wenige Sängerinnen und Sänger haben sich so intensiv mit Schuberts Winterreise auseinandergesetzt wie der englische Tenor Ian Bostridge: Davon zeugen nicht nur zahllose Aufführungen, mehrere Grammy-Nominationen und Einspielungen seit 30 Jahre, sondern auch seine 2015 erschienene, hochgelobte Monographie über den Zyklus. Anlässlich seines ersten Liederabends im Beethoven-Haus Bonn interpretiert Bostridge gemeinsam mit Rostislav Krimer Schuberts „schaurige Lieder“ – wie der Komponist selbst sie einmal bezeichnete.


F.SCHUBERT „WINTERREISE“ op.89 D 911
Text – Wilhelm Müller

Ian Bostridge – Tenor
Rostislav Krimer – Klavier

Inhalt

01. Gute Nacht
02. Die Wetterfahne
03. Gefrorene Tränen
04. Erstarrung
05. Der Lindenbaum
06. Die Post
07. Wasserflut
08. Auf dem Flusse
09. Rückblick
10. Der greise Kopf
11. Die Krähe
12. Letzte Hoffnung
13. Im Dorfe
14. Der stürmische Morgen
15. Täuschung
16. Der Wegweiser
17. Das Wirtshaus
18. Irrlicht
19. Rast
20. Die Nebensonnen
21. Frühlingstraum
22. Einsamkeit
23. Mut!
24. Der Leiermann

Dauer der Veranstaltung: ca. 1h 15 Min. ohne Pause

EXKLUSIV!

Im Anschluss wird Ian Bostridge mit dem Publikum über seine Bücher und sein Leben sprechen (in englischer Sprache). Das Publikum hat die Möglichkeit, selbst Fragen zu stellen.

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16 October 2023
14:00
Meisterkurs mit Alexei Volodin
Hochschule für Musik und Tanz Köln: Standort Wuppertal
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Hochschule für Musik und Tanz Köln: Standort Wuppertal


Meisterkurs mit Alexei Volodin wird an der Hochschule für Musik und Tanz Köln in Wuppertal am 16. Oktober 2023 stattfinden.

Eintritt frei

Wir bedanken Hochschule für Musik und Tanz Köln: Standort Wuppertal für freundiche Unterstützung.

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16 October 2023
20:00
BENEFIZKONZERT ZUGUNSTEN VON KINDERN IN NOT – savethechildren.de
Beethoven-Haus Bonn
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Beethoven-Haus Bonn

Prof. Alissa MARGULIS, Violine (Folkwang Universität der Künste Essen)
Prof. Florence MILLET, Klavier (Hochschule für Musik und Tanz Köln)
Prof. Gesa LÜCKER, Klavier (Hochschule für Musik und Tanz Köln)
Benedict KLÖCKNER, Violoncello (Deutschland)
Rostislav KRIMER, Klavier (Belarus – Deutschland)
Milana MAMETSKA, Klavier (Ukraine)
Sofia PLAKHTSINSKA, Violine (Ukraine)
Lily MAISKY, Klavier (Frankreich – Belgien)
u.a.

Im Programm: W. A. Mozart, L. v. Beethoven, F. Schubert


Am 16. Oktober findet im Beethoven-Haus Bonn ein außergewöhnliches Benefizkonzert statt, das sich dem Wohl von Kindern in Notfallsituationen weltweit widmet. Die Veranstaltung vereint namhafte Musiker:innen auf einer Bühne mit ausgewählten jungen Talenten, die nun in Deutschland eine Heimat gefunden haben. Gemeinsam bringen sie ihre Fähigkeiten zusammen, um Hilfe für jene zu leisten, die von Kriegen und Notsituationen in verschiedenen Ländern betroffen sind.

Dieses Jahr sind wir Partner für SAVETHECHILDREN.DE:


„Ob Naturkatastrophen, Dürren, Krankheiten, politische Unruhen oder Kriege: Immer mehr Kinder finden sich – teils über Nacht – in lebensbedrohlichen Notlagen wieder, werden verletzt, müssen fliehen, brauchen Medizin, Essen und ein Dach über dem Kopf. Auf der anderen Seite gibt es viele vergessene Krisen, die das Leben von Kindern bereits seit Jahren überschatten und ihnen jede Chance auf eine Zukunft in Frieden und Würde rauben. In beiden Fällen stehen oft nicht genug Mittel zur Verfügung – denn während die eine Krise plötzlich hereinbricht, ist die andere über die Jahre in Vergessenheit geraten, weil andere Ereignisse die Schlagzeilen bestimmen. Aus diesem Grund hat Save the Children den Children‘s Emergency Fund eingerichtet. Die Spenden, die in den Fund fließen, helfen Kindern schnell und unkompliziert dort, wo die Not gerade am größten ist und Gelder dringend gebraucht werden.“

Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets und lassen Sie sich von der unvergleichlichen Musik und den bewegenden Geschichten mitreißen.

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17 October 2023
20:00
„Große Meister im Beethoven-Haus“ ALEXEI VOLODIN
Beethoven-Haus Bonn
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...FazitEin fulminant farbreicher und pianistisch brillant gestalteter Klavierabend.“ Michael Wruss, NACHRICHTEN, März 2022

Gelobt für sein äußerst sensibles Spiel und technisches Brillanz ist Alexei Volodin bei Orchestern von höchster Ebene gefragt. Er verfügt über ein außerordentlich vielfältiges Repertoire, das von Beethoven und Brahms über Tchaikovsky, Rachmaninov, Prokofiev und Scriabin bis hin zu Shchedrin und Medtner reicht.

Höhepunkte der Saison 2022/23 beinhalten Rückkehr-Auftritte beim Singapore Symphony, Philharmonia Orchestra, Winnipeg Symphony, Orchestre Philharmonique Royal de Liège und Euskadiko Orkestra sowie erste Auftritte beim Kyoto Symphony, Orchestre Philharmonique de Strasbourg und Sinfonieorchester Wuppertal. Volodin wird dem Orchestre de chambre fribourgeois beim Besançon International Music Festival beitreten und mit dem Symfonieorkest Vlaanderen eine Tour durch Belgien und die Niederlande mit Chopins Klavierkonzert Nr. 1 unternehmen. Er kehrt zum SWR Symphonieorchester zurück und wird zusammen mit Igor Levit Duo-Auftritte beim Wigmore Hall und beim Lucerne Piano Festival geben.

In vorherigen Spielzeiten trat er mit dem Orchestre symphonique de Montréal, dem NCPA Orchestra China, dem BBC Symphony Orchestra, dem NHK Symphony Orchestra, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Antwerp Symphony Orchestra, dem Mariinsky Orchestra und dem St. Petersburger Philharmonischen Orchester auf und arbeitete mit den Dirigenten Semyon Bychkov, Stanislav Kochanovsky und Robert Trevino zusammen.


PROGRAMM:

F.Schubert Klavierstücke D.946 Nr. 2
L.v.Beethoven Klaviersonate Nr. 24 Fis-dur op. 78 (À Thérèse)
N.Medtner Sonata-Ballade op. 27
— Pause —
M.Mussorgski „Bilder einer Ausstellung“

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Alexei Volodin, Gewinner des Zürcher Géza Anda-Wettbewerbs 2003, gehört zur Weltelite und wird von der internationalen Presse als betörenden Klangfarbenmagier und stilsicheren Interpreten bezeichnet.
Alexei Volodin
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09 November 2023
10:00
Meisterkurs mit Rostislav Krimer
Hochschule für Musik und Theater Köln
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Hochschule für Musik und Theater Köln

Meisterkurs mit Rostislav Krimer wird an der Hochschule für Musik und Tanz Köln am 11. November 2023 im Kammermusiksaal stattfinden.

Eintritt frei

Wir bedanken Hochschule für Musik und Tanz Köln für freundiche Unterstützung.

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